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Der Fick am Morgen

Ich arbeite bei einem großen Elektronikunternehmen in der Entwicklung. Dieses bedeutet in der Regel viel Stress, kann aber manchmal auch schöne Seiten haben. Eine davon soll Inhalt dieser Geschichte werden. Wir hatten ein großes Projekt erfolgreich abgeschlossen und das musste gefeiert werden. Der Projektleiter Frank hatte alle Mitarbeiter mit (Ehe-) Partnern am Freitag zu sich nach Hause zu einem schönen Grillfest eingeladen. Da ich zu diesem Zeitpunkt leider mal wieder Solo war, erschien ich alleine auf der Party. Zu meiner Erleichterung war ich jedoch nicht der einzige, der ohne Begleitung dort war. Der Abend verlief so wie man es sich vorgestellt hatte. Leckeres Essen von einem bekannten Cateringservice, dazu leckere Weine und ein wenig Smalltalk. Insgesamt verlief der Abend sehr gemütlich und in einem familiären Stil. Allen war anzumerken, dass der Druck der letzten Monate von Ihnen abgefallen war. Und so wurde die Stimmung im laufe des Abends immer lockerer und familiärer. Längst waren (fast) alle beim „Du“ angekommen. Je später es wurde, desto mehr machte mich die Silvia, die Frau von Frank nervös. Sie war ca. Ende 30 und somit um die 20 Jahre jünger als ihr Mann. Ihre schulterlangen blonden Haare passten toll zu dem leicht gebräunten, sehr austrainiert wirkenden Körper. Ihr sehr ausgeprägter Busen, der für Ihr Alter einen erstaunlich strammen Eindruck vermittelte war nicht zu übersehen und der Eyecatcher. An diesem Abend war Sie sehr elegant gekleidet. Silvia trug ein schwarzes, an der Seite geschlitztes Designerabendkleid, dazu passende Nylons und schwarze Pumps und war dezent Geschminkt. Das Kleid war so eng anliegend, dass ihre wunderbar weiblichen Formen toll zur Geltung kamen. Man konnte sich kaum vorstellen, dass Sie unter dem Kleid Unterwäsche trug, denn es waren für mein geübtes Auge keine Abdrücke zu sehen. Mit steigendem Alkoholpegel wurde ich mutiger und suchte immer öfter ihre Nähe. So kam es, dass wir uns die letzten Stunden fast ausschließlich alleine unterhielten. Von der Umgebung bekam ich kaum noch etwas mit. Irgendwann stellte ich fest, dass fast keine Gäste mehr da waren. Frank hatte sich inzwischen auch schon ins Bett verabschiedet, da er doch etwas zu sehr über den Durst getrunken hatte. Irgendwann gingen auch die letzten Gäste und so waren Silvia und ich alleine. Sie öffnete noch eine Flasche Moet und merkte noch an, dass ich sie ja jetzt noch nicht alleine lassen konnte. Zu gerne kam ich der Aufforderung nach. Nachdem wir fast den ganzen Abend im Stehen verbracht hatten, setzten wir uns nun in die gemütliche Sitzecke. Als Sylvia Ihre Beine übereinander schlug, öffnete sich der Schlitz von ihrem Kleid und gab noch mehr Ausblicke auf ihre tollen, schlanken und langen Beine Preis, die wunderbar von den schwarzen Nylons umhüllt wurden. Ich glaubte zu sehen, dass sie keine Strumpfhose, sondern halterlose Strümpfe trug. Denn mir schien es, den Spitzenansatz sehen oder besser gesagt erahnen zu können. Die ganze Situation machte mich noch schärfer, als ich eh schon war. Der letzte Sex mit meiner Ex-Freundin lag schließlich schon eine ganze Weile her und das Vergnügen, welches mir meine rechte Hand bereitete war doch längst nicht mit dem Sex mit einer Frau zu vergleichen. Langsam spürte ich, wie immer mehr Blut in meine Lenden floss und ich bemühte mich, mich so hinzusetzen, dass Silvia nicht sofort den Zustand in meiner Hose sehen konnte. Noch eine ganze Weile unterhielten wir uns über viele private Dinge. Dabei war ein wenig herauszuhören, dass Sie mit ihrer Ehe nicht 100%ig glücklich war. Frank hatte wohl vor einiger Zeit schon mal eine längere Affäre mit einer ehemaligen Mitarbeiterin, welche sie ihm aber verziehen habe.

Jetzt wo er wieder soviel arbeitete, ließ sie manchmal jedoch wieder Zweifeln aufkommen, ob da nicht doch wieder was im Busch sei. Silvia war immer aufgekratzter und irgendwann fing sie an zu weinen. Ganz Gentleman versuchte ich Sie zu trösten und legte meinen Arm um sie. Wie automatisch fing ich dabei an sie im Nacken und über den Rücken zu streicheln. Dabei konnte ich jetzt feststellen, dass sie tatsächlich keinen BH trug. Langsam beruhigte sie sich wieder und legte Ihren Kopf an meine Schulter. Wie automatisch schweiften meine Augen dabei in Richtung ihres Dekolletes und ich konnte deutlich ihre Brustansätze sehen. Sofort kam wieder Leben in meinen Schwanz, der sich zuvor gerade ein wenig beruhigt hatte. Zu meinem bedauern sagte Silvia dann, dass sie auch langsam in Bett wolle. Schließlich war es fast vier Uhr. Ich tat verständnisvoll, obwohl ich ihr am liebsten das Kleid vom Körper gerissen und sie richtig durchgefickt hätte. Ich bittete Sie nur mir noch eine Taxe zu rufen, da ich in meinem Zustand nicht mehr fahren wollte (konnte). Und da war das Problem. Silvia und Frank wohnten weit außerhalb in einem kleinen Dorf, dort gab es natürlich kein Taxiunternehmen und das nächstgelegen hatte schon lange Feierabend. Damit hatte ich als Großstädter nun gar nicht gerechnet. Silvia schlug mir daher vor, das Gästezimmer zu beziehen. Frank würde dafür schon Verständnis haben. Vielmehr sollte er stolz auf so verantwortungsvolle Mitarbeiter sein. Schnell ließ ich mich auf den Vorschlag ein. Silvia führte mich ins Gästezimmer und zeigte mir wo ich das Gästebadezimmer finden konnte. Dann verabschiedete sie sich von mir. Sehnsüchtig schaute ich Ihre hinterher, während sie die Treppe zum Obergschoß hinaufging. Ich holte mir noch mein restliches Glas Champagner und setzte mich aufs Bett. Vor meinen Augen hatte ich immer noch Ihre tollen Brüste und ihre wahnsinnigen Beine. Automatisch fing ich an meinen Schwanz durch die Hose zu kneten. Ich überlegte mir noch einen runterzuholen, beschloss dann aber nur noch kurz duschen zu gehen und mich dann hinzulegen. Langsam spürte auch ich die Müdigkeit hochkommen. Mit den Bildern von dieser Traumfrau in meinen Gedanken schlief ich ein… Schon nach wenigen Stunden war ich jedoch wieder wach. Die Sonne schien durch das große, bodentiefe Fenster und die Vögel zwitscherten. Ich brauchte kurz Zeit, schüttelte meinen Kopf und wurde langsam wieder klar. Ich sah das Glas auf meinem Nachtschrank stehen. Das hätte ich doch lieber nicht mehr trinken sollen (und einige davor wohl auch nicht). Ich sah an mir runter und bemerkte meinen steifen Schwanz. Dieses mal aber nicht aus Geilheit – meine Blase schmerzte und ich musste schnellstens aufs Klo. Ohne einen Gedanken stand ich auf und schlürfte nur in Short bekleidet durch das Wohnzimmer in Richtung Gästebadezimmer. Dabei musste ich auch an der Küche vorbei. Zu meiner Überraschung saß Silvia dorr in einem hauch von Nichts als Morgenmantel. Er war fast durchsichtig, nur über ihren Brüsten war er mit Spitze abgesetzt. Ich grüßte kurz und Silvia erschrak. Sie schien mich vorher nicht bemerkt zu haben. Die Situation schien ihr etwas unangenehm. Zumindest hielt sie reflexartig schützend ihre Arme über die Brüste. Sie fing sich jedoch schnell und meinte nur: „auch schon wach?“ Ich grüßte kurz zurück und entschuldigte mich, dass ich dringend aufs Klo müsse. Ihre Antwort darauf erstaunte mich, denn lächelnd meinte sie:“ Das sieht man!“. Jetzt war es an mir, mich ertappt zu fühlen. Denn durch meinen Slip zeichnete sich deutlich mein steifer Schwanz ab. Wortlos Verschwand ich auf die Toilette. Nachdem ich mich unter schmerzen erleichtern konnte ging ich zurück. Silvia hatte sich inzwischen hingesetzt und trank einen Kaffe. Doch was war das? Bildete ich es mir nur ein, oder hat sie den Ausschnitt noch tiefer runter gezogen? Ich wagte es nicht zu hoffen. Sie fragte mich, ob ich auch einen Kaffee wolle und ob ich mich zu ihr setzen würde um ihr Gesellschaft zu leisten. Der Bitte kam ich zu gerne nach. Wir plauderten noch ein wenig über den gestrigen Abend. Höflich erkundigte ich mich, wie es Frank gehen würde. Laut Silvia sollte es ihm sehr dreckig gehen. Er ist der noch wie im Delirium – kein Wunder, angeblich trinkt er normalerweise keinen Alkohol und dafür hatte er gestern ganz schön zugeschlagen. Während des Gesprächs musterten meine Augen immer wieder ihren tollen Körper. Ich konnte von ihren geilen Brüsten und den atemberaubenden Beinen gar nicht genug bekommen.

Inzwischen war es schon so plump, dass es ihr nicht verborgen blieben konnte. Aber sie schien das Spiel mitzuspielen. Ihre Bewegungen waren so anmutig und wie zufällig streifte sie zwischendurch mein Bein mit Ihrem Arm oder ihrer Hand. Sofort überzog es mich mit einer Gänsehaut. Ich spürte, wie mein Schwanz anfing anzuschwellen. Und das Lächeln auf ihrem Gesicht zeigte mir, dass ihr gefällt was sie da sieht. Wie aus heiterem Himmel fragte sie mich, an was ich gerade denke. Ich war völlig überrascht und wusste gar nichts zu antworten. Ich muss geschaut haben wie eine Kuh wenn es donnert. Als ich weiter stumm blieb, wiederholte sie ihre frage mit dem Zusatz.“ das könne doch nicht so schwer sein“ und ich solle ehrlich sein. Ich schluckte und dann sprudelte es aus mir heraus, dass ich schon seit gestern Abend total spitz auf sie bin und am liebsten ihr meinen Schwanz reinstecken und sie richtig durchficken würde. Als ich es ausgesprochen hatte dachte ich nur „Du Idiot“! Oh man, das war es jetzt. Gleich knallt sie Dir eine, erzählt alles ihrem Mann und Montag kannst Du Dich auf dem Arbeitsamt melden! Doch es kam anders. Sie stand auf, öffnete Ihren Morgenmantel und streichelte ihre Brüste. Oh man. Die waren noch viel geiler als ich sie mir vorgestellt hatte. Was für Traum! Dann hob sie ein Bein an und stellte ihren Fuß auf mein Knie. So hatte ich einen wunderbaren Ausblick auf Spalte. Sie hatte ihre Spalte teilweise rasiert. Nur ein kleiner, schmaler Streifen ihrer blonden, kurzen Haare stand noch über ihrer Scham. Mein Schwanz schwoll unterdessen immer mehr an. Mit ihren nackten Zehen strich sie über meine Unterhose und machte leichte Wichsbewegungen. Es war große Kunst nicht jetzt schon in meine Unterhose zu spritzen. Mit einer Hand glitt sie zwischen ihre Beine und öffnete ein wenig ihr Schamlippen, so dass die etwas hellere Haut ihrer Muschi zu sehen war. Auf ihren Fingern war inzwischen ein Film von ihrem geilen Saft. Auch ohne dass sie es erwähnte konnte ich sehen, wie nass sie war. Silvia nahm wieder ihrem Fuß von mir und setzte sich auf den Küchentisch. Den Morgenmantel ließ sie von ihren Schultern gleiten und war nun ganz nackt…ich konnte mich an dem Anblick gar nicht satt sehen. Es hätte nicht viel gefehlt und ich hätte wohl gesabbert. Das hat dafür mein Schwanz schon getan. Ein dunkler Fleck der ersten Lusttropfen war deutlich auf meiner Unterhose zu sehen. Silvia öffnete ihre Beine und das Paradies war nur einige Zentimeter von mir entfernt. Ich beugte meinen Kopf zu ihr und wollte sie lecken. Doch sie zog ihn weg und forderte mich auf sie einfach nur richtig zu ficken. Aber ich solle leise sein, denn Frank würde oben noch schlafen. Schnell zog ich meine Unterhose runter und stellte mich vor den Küchentisch auf dem Silvia lag. Ich positionierte meinen Schwanz vor ihrem Loch und wollte gerade ansetzen, als Silvia sich schon mir entgegen streckte und so meinen Schwanz in sich aufnahm. Sie umklammert mich mit Ihren Beinen am Arsch und forderte mich auf sie richtig hart zu stoßen. Ich fickte sie mit all meiner Kraft. Immer wieder zog ich dabei genüsslich meinen Schwanz fast vollständig aus ihr heraus und sah ihren geilen Fotzensaft an ihm, um ihn ihr dann wieder bis zum Anschlag rein zustecken. Silvia legte nun Ihre Beine auf meine Schulter und ließ sich weiter ficken. Schon zu diesem Zeitpunkt hätte ich in ihr abspritzen könne, aber ich wollte dass zunächst sie zum Orgasmus kommt. Nur sehr schwer konnte ich mir ein stöhnen verkneifen und auch Silvia wimmerte vor Lust leise vor sich hin. Auf ein Mal kam sie hoch und entzog sich mir. Sie rutschte vom Tisch, stand auf und stellte sich vor den Kühlschrank. Verführerisch streckte sie mir Ihren Arsch entgegen und zog mich an sich heran. Schnell war ich dicht genug hinter ihr um ihr wieder meinen Schwanz in die inzwischen gut geweitete Muschi zu stecken. Während ich sie von hinten fickte, bearbeitete sie von vorne ihren Kitzler und dann brach ein recht lautes: “ooooohhh jaaa! Aus ihr heraus und ich spürte wie mein Schwanz von ihren Muschimuskeln massiert wurde. Auch bei mir konnte es nicht mehr lange dauern. Sie fragte mich noch ob ich sie noch irgendwie anders ficken wollte, aber es war mir egal. Ich wollte jetzt nur endlich spritzen. Ich bemerkte wie Silvia durch ihre Beine Griff und nach meinen Eiern tastete um sie zu massieren. War das schön…ich genoss diesen Fick wie aus dem Bilderbuch! Plötzlich bat sie mich, nicht in ihr abzuspritzen. Ich machte mir darüber keine großen Gedanken.

Immer wieder durchbohrte mein Schwanz sie mit Fickbewegungen und dann war es soweit, mit einem: „mir kommt’s gleich“ kündigte ich meinen Orgasmus an. Silvia versuchte sich mir zu entziehen, aber ich drückte sie im Wahn meines Orgasmusses fest. Im letzten Moment schafft sie es meinen Schwanz „raus zu schmeißen“ und mein Saft klatschte gegen ihren Po und auf den Rücken. Einiges ging auch vorbei und spritze gegen den Kühlschrank. Ich ging zurück zum Küchenstuhl und ließ mich darauf nieder. Langsam kam ich wieder zu Atem. Silvia reichte mir die Rolle mit Küchenpapier, damit ich meinen Schwanz säubern konnte. Kommentarlos wischte sie sich in der Zwischenzeit meinen Saft vom Arsch und Rücken und fing an meine Spuren vom Kühlschrank zu entfernen. Als sie fertig war, zog sie ihren Morgenmantel wieder über und setzte sie sich zu mir. Wortlos trank ich meinen Kaffee aus. Im Flur zum Obergeschoss ging das Licht an und nach kurzer Zeit hörte man das Rauschen der Dusche. Frank schien wieder unter den Lebenden zu sein. Silvia bat mich möglichst schnell zu gehen und unser Geheimnis für mich zu behalten. Etwas traurig, aber befriedigt zog ich mich an und fuhr nach Hause… Leider wurde ich kurz darauf von meinem Arbeitgeber in eine andere Stadt versetzt. Silvia habe ich seit dem nie wieder gesehen!

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Echt heisser Analfick

Das war mit Abstand der heißeste Fick meines Lebens! Meine kleine Scheide hat das wahrlich wieder mal nötig, denn sie hat schon Spinnweben angesetzt. Ich hätte mir natürlich auch irgendeinen willigen Kerl in einer Bar aufreißen können, aber die wird man dann meistens so schlecht wieder los. Hier hab ich einfach die vielen Sexkontaktanzeigen durchgesehen und ruckzuck den idealen Stecher aus meiner Nähe gefunden - riesig, dunkelhaarig und im Moment die richtige Schwanzgröße. Das Wichtigste war aber, dass er genauso aufs Popoficken steht wie ich und auch nur einen unverbindlichen Fuck will. Unser Sextreffen war wirklich heiss und ich hab ihn gleich mehrmals zum abspritzen gebracht. Ich wird jetzt gleich selbst ein Profil erstellen, denn auf regelmäßige Erotikabenteuer habe ich gewöhnlich Lust! ...hier gehts weiter

Echt heisse Sex-Dates so viel ich will

Ich war ja noch nie besonders prüde oder spießig, was Vögeln und One-Night-Stands angeht, aber in den letzten zwei Wochen war es wirklich extrem. Ich mein, ich hab mir hier einfach ein Profil bei diesen Sexkontakten angelegt und hatte schon nach ein paar Stunden erste Kontaktanfragen von ein paar scharfen Boys aus meiner Nähe. Mit dem einen hab ich mich spontan am selben Tag auf einen Fuck getroffen und die nächsten Tage habe ich mich noch mit anderen verabredet. Insgesamt hab ich es auf 10 Dates in den zwei Wochen gebracht und bei jedem ging es gleich richtig heiss zur Sache. Sogar Quickies in der Mittagspause waren dabei. Wenn das so weiter geht, ist meine geile Scheide bald so beansprucht, dass ich nicht mehr richtig Tennis kann. So scharf und oft wurde ich selten gerammelt! ...hier gehts weiter

Fette Weiber....

Sie lässt sich geil lecken und feucht fingerficken. Dann ist sie schon so geil, daß sie anfängt geil zu schwitzen und sie weiß wirklich, wie man mit dem Mund arbeitet. Dann legt sich aber unser kleiner Seeelefant auf den Rücken und lässt sich ordentlich durchbumsen. Fettpolster so weit du gucken kannst. Da hast du mehr zum anfassen, als du dir je erträumt hast. Angie, die dicke Schlampe ist schon bereit für heiße Fickaction, also jetzt nicht lange überlegen und gleich einen Zugang besorgen - dann besorgt es dir bald unsere Big Angie. Die geile Sau liebt es, sich selbst heiß zu fingern und spielt sich versaut an ihren Schamlippen und ihrer Klit rum, bis es ihr geil kommt. Dabei träumt sie wohl von geilen, dicken Schwänzen, die ihr hart, schnell und geil in die Fotze gerammt werden. Sieh dir das Luder an. ...hier gehts weiter

 

 

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